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SEPA im Service
Überweisungen und Lastschriften  

Stand der Dinge
 
Die europäische Kreditwirtschaft hat sich verpflichtet, ab dem 2. November 2009 die SEPA-Core-Lastschrift (B2C) passiv (Entgegennahme von SEPA-Lastschriften anderer Banken) und aktiv (Entgegennahme von Kundenaufträgen) zu unterstützen.

Neben dem „Pflichtprogramm“ ist es eine strategische Entscheidung Ihres Hauses, ob Sie darüber hinaus auch die B2B-Lastschrift unterstützen.

Da SEPA-Lastschriften sowohl im Inland als auch grenzüberschreitend eingesetzt werden können, sind die entsprechenden regulatorischen Anforderungen zu berücksichtigen.

Die Vorteile:

► Passive SEPA-Fähigkeit
Aktive SEPA-Fähigkeit
► Sofort einsetzbar und alle Marktchancen von Anfang an nutzen
► Kein Investitionsrisiko, sondern planbare, monatliche Fixkosten
► Kein Bedarf an zusätzlichen internen Ressourcen
► Kompetenz gegenüber den Kunden sicherstellen

Lösung im Service
 
Um Ihren Kunden diese Dienstleistung pünktlich zum 2. November 2009 an- bieten zu können, stellt Ihnen das van den Berg Service Bureau die aktive und die passive SEPA-Fähigkeit im Service zu Verfügung, ohne dass Investitionen anfallen.

Preisbeispiel für die SEPA-Lastschriften und -Überweisung:

Der monatliche Preis beträgt 3.000,00 €* bei einer Vertragslaufzeit von 3 Jahren für bis zu 25.000 SEPA-Transaktionen pro Tag. Auch andere Laufzeiten sind auf Anfragen möglich.

Auszug aus dem Leistungsumfang:

► B2C-Variante (CORE) und B2B-Variante
► Verwaltung der Mandate (für Debitor– und Creditorbank)
► Sperrenverwaltung
► Initiieren von R-Transaktion (Web-Client)
► Embargoprüfung
► Konvertierung in das DTA-Format
► Terminverwaltung
 
Wollen Sie zusätzlich auch die SEPA-Überweisung (SCT) im Service abwickeln, erhöht sich der Betrag monatlich um 500,00 € (zzgl. gesetzl. MwSt)

Das van den Berg Service Bureau bietet mit dem Serviceangebot vor allem denjenigen Instituten eine preisgünstige Nutzung der SEPA-Verfahren, deren Infrastruktur dafür noch nicht ausgelegt ist. 

Leistungsumfang (Auszug)

Das van den Berg Service Bureau bietet den kompletten Leistungsumfang, der für die Abwicklung von SEPA-Lastschriften (SDD) und SEPA-Überweisungen (SCT) erforderlich ist. Es wird dabei nach Transaktionen von der Bundesbank oder von Ihren Kunden unterschieden. Hinzu kommen die benötigten Verwaltungsfunktionen.
 
1. Bundesbanktransaktionen
Bei der Entgegennahme von Daten von der Bundesbank stehen Ihnen je nach Bedarf folgende Funktionen zur Verfügung:
a) Entgegennahme der Dateien im XML-Format über EBICS oder FileAct
b) Konvertierung der Daten in das DTA- Format
c) Auslieferung als DTA-Datei an die Bank als Download über WEB-Client
d) Prüfung gegen US- und EU- Namen- Embargoliste (Bestand des Bundesanzeigers)
e) Prüfung auf Vollständigkeit der Auftraggeberdaten
f) Initiieren eventuell erforderlicher Rück-Transaktionen über WEB-Client
g) Entgegennahme von eingehenden R-Transaktionen im XML-Format über EBICS oder
    FileAct und Konvertierung in das DTA-Format
h) Terminverwaltung für SEPA Direct Debits (Parken der SDD’s bis zum Buchungstag)
i) Prüfung gegen Liste der gesperrten Mandate für CORE-SDD
j) Prüfung gegen Liste der Mandate für B2B-SDD
k) Prüfung gegen Sperrliste für CORE-SDD 
    
2. Kundentransaktionen
Bei der Entgegennahme von Transaktionen Ihrer Kunden stehen Ihnen je nach Bedarf folgende Funktionen zur Verfügung:
a) Upload der Kunden-Einreichungen im PAIN-Format (laut ZKA-Vorgaben) über WEB- Client
b) Auslieferung der externen SEPA Direct Debits (SDD) und externen SEPA
    Kundenüberweisungen (SCT) an die Bundesbank via EBICS oder FileAct
c) Konvertierung der internen SCT’s und internen SDD’s in das DTA-Format
d) Terminverwaltung für interne SDD’s und Gegenbuchungen zu den SDD’s
e) Auslieferung der internen SCT’s, SDD’s und Gegenbuchungen im DTA-Format 
    (Download über WEB-Client)
f) Initiieren  von Rück-Transaktionen über WEB-Client inklusive Rückrechnungen
   (Reversals) für SDD
g) Entgegennahme der R-Transaktion im XML-Format von der Bundesbank über EBICS oder
    FileAct und Konvertierung in das DTA-Format
h) Prüfung gegen Liste der gesperrten Mandate (für interne CORE-SDD)
i) Prüfung gegen Liste der Mandate (für interne B2B-SDD)
j) Prüfung gegen Sperrliste für interne CORE-SDD’s
   
3. Verwaltung
a) WEB-Client zum Upload von Kundendateien  und Download von DTA-Dateien und
    Reports (DRC und DRD)
b) WEB-Client
   - zur Erfassung der Rück-Transaktionen
   - zur Bearbeitung von Verdachtsfällen (Embargoprüfung)
   - zur Bearbeitung von unvollständigen Zahlungsposten (Transparenzrichtlinie)
   - zur Freigabe von Kunden-Dateien (SCT und SDD)
c) Zugang über InterNet (Benutzerkennung, Passwort, Token)