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Die van den Berg AG - Ihr Partner im Zahlungsverkehr

van den Berg entwickelt innovative Lösungen im Zahlungsverkehr für Bankinstitutionen und Unternehmen. Durch unser Know-how und unsere langjährige Erfahrung haben wir viele Kunden und Partner aus der Finanz- und anderen Branchen gewonnen und uns als zuverlässiger Dienstleister auf dem Markt etabliert.


Unsere Schwerpunkte liegen in den Bereichen:

In enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden passt van den Berg seine Produkte an Ihre täglichen und spezifischen Geschäftsabläufe an und bietet einen Rundum-sorglos-Service an – von Installation bis hin zum Support.


Haben Sie Fragen zum Zahlungsverkehr? Nehmen Sie mit unseren Mitarbeitern Kontakt auf und wir finden eine optimale Lösung für Sie.

NEWS

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Studie Instant Payments: Eine neue Revolution im Zahlungsverkehr

Studie Instant Payments

Nach der Einführung von SEPA steht als logisches Nachfolgeprojekt die Einführung von Instant Payments an: Instant Payments sind Zahlungen, bei denen im Gegensatz zu einer klassischen Überweisung der Empfänger bereits nach wenigen Sekunden über den Betrag verfügen kann - und das jederzeit, also auch nachts und am Wochenende.


Das Thema Instant Payments hat das Potenzial, die Zahlungsverkehrslandschaft in den nächsten Jahren tiefgreifend zu verändern. Neue Geschäftsmodelle können entstehen und aktuell existierende Ansätze überflüssig werden. Allerdings stellt die Thematik viele Akteure im Zahlungsverkehr noch vor zahlreiche Fragen.


In einer Befragung hat ibi research an der Universität Regensburg zusammen mit der van den Berg AG und der ING-DiBa AG deshalb ermittelt, welche Auswirkungen Instant Payments auf den Zahlungsverkehr deutscher Unternehmen und weiterer Organisationen sowie Privatpersonen haben können und welche Wünsche diese Gruppen an ein Instant-Payment-Verfahren stellen. Die Ergebnisse sind nun im Rahmen einer Studie veröffentlicht worden.


Die vollständige Studie können Sie hier kostenlos herunterladen

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Berlin 25.07.2016 Forschungsprojekt IT-gestützte Compliance im Finanzsektor

Im Zuge der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrisen, der weiterhin auffallend zahlreichen Compliance-Verfehlungen oder der Aktivitäten zur Bekämpfung der Geldwäsche oder der Kriminalität und des Terrorismus, treibt der Gesetzgeber die Regulierung der Banken-, Finanzdienstleistungs- und Versicherungsbranche sowie verwandter Branchen weiterhin zügig voran. Dies fordert nicht nur Anpassungen und Veränderungen in den IT-gestützten Geschäfts-, Transaktions- und Governance-Prozessen, sondern vergrößert ebenfalls den Adressatenkreis, der von der Aufsicht durch die BaFin, Deutsche Bundesbank bzw. EZB betroffen ist.

Heute existieren keine adäquaten Compliance-Referenzmodelle und/oder Industriestandards zur Abbildung von IT-gestützter Compliance im Banken- und Finanzsektor. Vor diesem Hintergrund ist das Ziel des gemeinsamen Projektprogramms der die Entwicklung einer strukturierten, praxisrelevanten Datenbasis der aufsichtsrechtlichen Compliance im Banken- und Finanzsektor aus Bedarfs- und aus Angebotsperspektive. Diese bildet wiederum die Grundlage für IT-gestützte Modelle zur wirksamen Umsetzung der Regulierungsanforderungen.

Das Projekt wird getragen von dem Quadriga-Institut für Regulation und Management (QIRM), dem Bitkom und folgenden Unternehmen:

Hier geht es weiter zur BITKOM-Seite


Download des Flyers Projekt_IT-gestützte-Compliance

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Instant Payments – eine neue Revolution im Zahlungsverkehr? (Veranstaltungsbericht)

Die Frage, ob Instant Payments – sichere, multikanalfähige Zahlungen rund um die Uhr – kommen werden, stellt sich schon lange nicht mehr. Die schnelle Variante des modernen Zahlungsverkehrs soll Ende des kommenden Jahres am Start sein. Soweit die Theorie. In der Praxis indes sind bis zur Reife noch einige Hürden zu nehmen.


Diese wurden auf dem Seminar „Instant Payments: eine neue Revolution im Zahlungsverkehr?“ am 23. Juni in Frankfurt mit über 125 Teilnehmern diskutiert. Die Referenten und Teilnehmer waren der Einladung von ibi research an der Universität Regensburg und den Unterstützern ING-DiBa sowie van den Berg gefolgt und beschäftigten sich neben den vielfältigen technischen Anforderungen vor allem mit der großen Herausforderung für alle Beteiligten: Wer braucht Instant Payments eigentlich wirklich und wozu?


Oder, wie es Stefan Weinfurtner von ibi research auf den Punkt brachte: „Wie holt man den Kunden ins Boot?“ Der Kunde sei Dreh- und Angelpunkt bei der Akzeptanz neuer Zahlungssysteme. Ihm muss man den Nutzen neuer Systeme klarmachen. Dazu wurden auch erste Ergebnisse einer Befragung von Privatkunden und Organisationen vorgestellt.

Hans-Rainer van den Berg und Dr. Ernst Stahl diskutieren gemeinsam mit den Teilnehmern die aktuellen Entwicklungen bei Instant Payments.

Hans-Rainer van den Berg von der van den Berg AG verspricht sich von Instant Payments viel Potenzial – gerade auf Kundenseite: „Instant Payments müssen sowohl im Online-Handel, aber vor allem auch im stationären Handel am POS verfügbar sein. Mit den entsprechenden Mehrwerten, wie Couponing, Loyaltysystemen oder elektronischen Kassenbons, könnte man den Kunden eine Lösung für viele Bezahlszenarios an die Hand geben.“

Dr. Stefan Harnisch von der ING-DiBa ergänzt: „Als moderne Bank, die sich mit den Kundenwünschen von heute beschäftigt, kommt man am Thema Instant Payment nicht vorbei. Wir möchten dem Kunden den bestmöglichen Service bieten – und Kunden sind durch neue Kommunikationskanäle gewohnt, dass alles sofort geschieht. Eine langsamere Zahlung ist früher oder später nicht mehr zeitgemäß.“

Weitere Diskutanten der erfolgreichen Veranstaltung waren Dr. Heike Winter der Deutschen Bundesbank, die einen Einblick in den europäischen Zahlungsverkehr der Zukunft wagte, sowie Monika Holdenrieder von Weltbild, die das Thema Instant Payment aus Unternehmens und Treasurer-Sicht beleuchtete. Christian Fink präsentierte die Positionen des BITKOM und unterstützte Hans-Rainer van den Berg mit der Forderung, Instant Payments müssten am POS einsetzbar sein.
Thomas Egner von der Euro Banking Association und Matthias Hönisch vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken ergänzten die Diskussion um die Sichtweise der Banken und Dr. Matthias Terlau von Osborne Clarke berichtete über die regulatorischen Herausforderungen bei instant Payments im Zuge der PSD2.

Aufgrund der großartigen Resonanz auf Seite der Teilnehmer und der hervorragenden Unterstützung durch die Experten und Referenten strebt Dr. Ernst Stahl von ibi research eine Wiederholung der Veranstaltung an: „Die Dynamik im heutigen Zahlungsverkehr ist sehr spannend – und insbesondere Instant Payment bewegt die Gemüter. Auch deshalb wollen wir versuchen, darüber weiter zu informieren und das Thema voranzubringen.“

Quelle: ibi Research GmbH

Auf unserer News-Seite finden Sie aktuelle Nachrichten zu dem Zahlungsverkehr.

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Das van den Berg Team bedankt sich für Ihr Vertrauen an unserem IBAN-BIC-Konverter.

Das van den Berg Team bedankt sich für Ihr Vertrauen in unseren IBAN-BIC-Konverter. Da wir kontinuierlich an der Verbesserung unserer Services arbeiten, freuen wir uns über Ihre Teilnahme an unserer Befragung.

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