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Die van den Berg AG - Ihr Partner im Zahlungsverkehr

van den Berg entwickelt innovative Lösungen im Zahlungsverkehr für Bankinstitutionen und Unternehmen. Durch unser Know-how und unsere langjährige Erfahrung haben wir viele Kunden und Partner aus der Finanz- und anderen Branchen gewonnen und uns als zuverlässiger Dienstleister auf dem Markt etabliert.


Unsere Schwerpunkte liegen in den Bereichen:

In enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden passt van den Berg seine Produkte an Ihre täglichen und spezifischen Geschäftsabläufe an und bietet einen Rundum-sorglos-Service an – von Installation bis hin zum Support.


Haben Sie Fragen zum Zahlungsverkehr? Nehmen Sie mit unseren Mitarbeitern Kontakt auf und wir finden eine optimale Lösung für Sie.

NEWS

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Bundesbank sieht großes Potential für Instant Payments am POS

Anlässlich der Eröffnungsrede zur Payment Conference der Finance Week am 15.11.2017 wurden von Herr Thiele, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank, auch Instant Payments thematisiert:

„Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, können Smart Instant Payments Handel und Käufern einige Vorteile bringen. So kann lässt sich zum Beispiel der Bezahlvorgang beschleunigen, die Warteschlange an der Kasse verkürzen, und das Geld ist sofort für den Händler verfügbar. Konsumenten erhalten im Idealfall ein universelles Werkzeug, mit dem sie im Laden, Online und P2P bezahlen können. Durch die sofortige Ausführung der Zahlung, verbunden mit einer geeigneten Anzeige auf dem Mobiltelefon, erlangen Konsumenten wieder mehr Kontrolle darüber, über wie viel Geld sie noch verfügen können – vergleichbar mit dem Blick ins Portemonnaie. Das wäre wiederum sehr „smart“, weil die Ausgabenkontrolle einer der wesentlichen Vorteile des Bargeldes. ist“

Die Rede können Sie hier herunterladen.

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RTS: Vorschlag der Europäischen Kommission

Die Europäische Kommission hat ihren Vorschlag für den regulatorisch-technischen-Standard (RTS) für starke Kundenauthentifizierung und gemeinsame und sichere offene Kommunikationsstandards veröffentlicht. Dieser Vorschlag ist nun in den nächsten drei Monaten mit dem Parlament und dem Ministerrat abzustimmen.

Das RTS legt auch Anforderungen an die Kommunikation zwischen ASPSPs, AISPs und PISPs fest, darunter die Verpflichtung für die ASPSPs, mindestens eine Schnittstelle für AISPs und PISPs für den Zugang zu Zahlungskontoinformationen anzubieten. Was die Kommunikation zwischen ASPSPs, AISPs und PISPs anbelangt, so wird die bestehende Praxis des Zugangs Dritter ohne Identifizierung, die im Marktjargon als"Screen Scraping" oder irrtümlich als"Direktzugang" bezeichnet wird, nicht mehr zugelassen, sobald die Übergangsfrist nach Artikel 115 Absatz 4 PSD2 abgelaufen ist und das RTS Anwendung findet. Das RTS legt jedoch Anforderungen für ASPSPs fest, um eine Kommunikationsschnittstelle zu entwickeln und zu unterhalten, die es PISPs, AISPs und Zahlungsdienstleistern, die kartenbasierte Zahlungsinstrumente ausgeben, ermöglicht, auf die Daten zuzugreifen, die sie gemäß PSD2 benötigen. Die RTS gelten nur für Zahlungskonten, entsprechend dem Anwendungsbereich von PSD2. Das RTS deckt somit nicht den Zugang zu anderen Konten als den Zahlungskonten ab, die in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten fallen.

Der Vorschlag kann hier heruntergeladen werden.

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Zahlungsdienste: BaFin veröffentlicht neues Merkblatt zum ZAG

Im Vorgriff auf den künftigen Anwendungsbereich des durch die Zweite Zahlungsdiensterichtlinie novellierten Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes (ZAG), das am 13. Januar 2018 in Kraft tritt, hat die BaFin ein überarbeitetes Merkblatt veröffentlicht. Dieses konkretisiert die geänderten und neuen gesetzlichen Vorgaben und gibt Informationen zur Auslegung der ZAG-Vorschriften durch die BaFin.


Download Merkblatt zum ZAG

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10 Jahre TARGET2

Am 21.11.2017 ist TARGET2 10 Jahre alt geworden.


Das Großbetragszahlungssystem TARGET2 (Trans-European Automated Real-time Gross Settlement Express Transfer System) sorgt seit November 2007 dafür, dass der elektronische Individual-Zahlungsverkehr innerhalb der EU sicher und schnell abgewickelt wird.

Geschäftsbanken nutzen TARGET2 dazu, große Beträge innerhalb weniger Sekunden zu überweisen. Zentralbankgeld wird auf diese Weise schnell zwischen den nationalen Geldmärkten ausgetauscht. Die Bundesbank entwickelt und betreibt die Plattform gemeinsam mit der Banque de France und der Banca d'Italia.

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Standardisierungsrunde der GS1 am 29.11.2017 in Köln

Die GS1 entwickelt zur Zeit Standards, um den Einsatz von Instant Payments am POS zu ermöglichen. Die Arbeiten haben einen Stand erreicht, der eine Diskussion mit allen Beteiligten ermöglicht. Diese Diskussion ist erforderlich um eine möglichst große Zustimmung für diese Standards zu erreichen. Wir haben die Aktivitäten auch der Europäischen Kommission vorgetragen und sind auf positive Resonanz gestoßen.

Mit einer Bezahl-App, soll es in Zukunft möglich sein, überall zu bezahlen, im e-Commerce, am POS und von Person zu Person.

Die Einführung von Instant Payments wird nur dann erfolgreich sein, wenn alle Beteiligten eng zusammenarbeiten.

Das Thema wurde auch auf dem Endnutzer Forum der DK thematisiert. Der HDE hat am 09.11.2017 im Rahmen des Zahlungsverkehrsforums der BBk für eine Zusammenarbeit geworben.

Die nächste Standardisierungsrunde der GS1 findet am 29.11. in Köln statt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

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Erfolgreiches go-live für Instant Payments

17 Banken aus 8 Ländern sind am 21.11.2017 mit Instant Payments über RT1 live gegangen.


Den Pressebericht der EBA Clearing können Sie unter folgendem Link downloaden.


Pressebericht EBA Clearing

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TIPSapp Challenge 

Die Europäische Zentralbank hat einen Wettbewerb für Instant Payment-Apps ausgeschrieben.

Interessenten können sich bis zum 01. Dezember 2017 bewerben. Eine Auswahl der Teilnehmer erfolgt bis zum 22. Dezember 2017. Die ausgewählten Lösungen werden am 6. Februar 2018 in Frankfurt präsentiert. Bewerbungen können unter folgendem Link an die Europäische Zentralbank gerichtet werden.


TIPSapp Challenge

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BaFIN: Bankaufsichtliche Anforderungen an die IT (BAIT) 

Mit Rundschreiben 10/2017 (BA) vom 03.11.2017 legt die BaFin die bankaufsichtlichen Anforderungen an die IT (BAIT) fest.


Hierbei handelt es sich um eine Konkretisierung der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) in Bezug auf die IT.


Es werden folgende Bereiche behandelt:

1. IT-Strategie
2. IT-Governance
3. Informationsrisikomanagement
4. Informationssicherheitsmanagement
5. Benutzerberechtigungsmanagement
6. IT-Projekte, Anwendungsentwicklung (inkl. durch Endbenutzer in den Fachbereichen)
7. IT-Betrieb (inkl. Datensicherung)
8. Auslagerungen und sonstiger Fremdbezug von IT-Dienstleistungen

Das Rundschreiben kann hier heruntergeladen werden.

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Instant Payments - Adherence-Abkommen des EPC

Fast 600 Banken aus den folgenden acht europäischen Ländern starten im November mit Instant Payments:

Anzahl Banken

474

 86

 16

  3

  2

  2

  1

  1

Für 2018 haben sich bis jetzt angemeldet:

Anzahl Banken

406 (Sparkassenfinanzgruppe)

   1


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Aktuelle Einschätzung der Bundesbank zur Blockchain-Technologie 

Die Bundesbank geht in Ihrem Monatsbericht September auf die Vorteile der Blockchain-Technologie ein. Hier wird über die sogenannte Distributed Ledger Technology (DLT) berichtet. Die Fachleute untersuchen das Potenzial der ursprünglich für die virtuelle Währung Bitcoin entwickelten Technologie für den Finanzsektor. Dabei analysieren sie insbesondere die Implikationen für den Zahlungsverkehr und die Wertpapierabwicklung und zeigen mögliche Vor- und Nachteile auf.


Der Artikel steht Ihnen unter folgendem Link zum download bereit: DLT-Bericht

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TIPS (Target Instant Payment Settlement) Gründung einer TIPS-Contact Group

Die TIPS Contact Group wurde eingerichtet, um während der Realisierungsphase unter Beteiligung von:


  • Vertreter von Banken
  • Vertreter von ACHs oder anderen Diensteanbietern, die beabsichtigen, als Instructing Party in TIPS zu fungieren
  • Zentralbanken des Eurosystems auf freiwilliger Basis
  • Zentralbanken anderer EU-Mitgliedstaaten, die den TIPS-Dienst nutzen
  • Service Providing Zentralbank(en) des TIPS-Dienstes


Implementierungs- /Technikthemen zu erörtern.


Institutionen, die nicht an der Kontaktgruppe teilnehmen, sind jedoch nicht daran gehindert, dem TIPS-Dienst beizutreten und werden über die im Konzern geteilten Informationen auf dem Laufenden gehalten (volle Transparenz)

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Was SEPA Instant Payments für Händler wirklich bringen 

Die GS1 Germany befragte Handelsunternehmen zu den Chancen von SEPA Instant Payments. Der Handel rechnet mit geringeren Kosten und sieht das Ende der Lastschrift.

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EBICS-Tests mit der Euro Banking Association

Als einer der ersten Dienstleister hat das vdb-Service Bureau die Kommunikationstests für die Anbindung an RT1, dem CSM (Clearing and Settlement Mechanism) der EBA aufgenommen.

EBICS ist ein internetbasiertes Protokoll, das in der Kommunikation Kunde-Bank und Bank-Bank im Zahlungsverkehr eingesetzt wird. EBICS kommt heute schon bei der EBA im Rahmen des SEPA-Zahlungsverkehrs zum Einsatz. Die bisher batchorientierte EBICS-Version wurde zu einer transaktionsbasierten Lösung weiterentwickelt und kommt in dieser Ausprägung bei der Anbindung von Banken an RT1 zum Einsatz.

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TIPS - Target Instant Payment Settlement

Der EZB-Rat hat am 22. Juni 2017 beschlossen, die Einführung von Instant Payments durch die an TARGET2 angebundene Zahlungsverkehrsinfrastruktur „Target Instant Payment Settlement“ (TIPS) zu unterstützen. TIPS soll ab November 2018 zur Verfügung stehen. Die Transaktionskosten liegen mit 0,2 Cent unter den Kosten für eine SEPA-Überweisung (0,25 Cent).

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Wir sind Teilnehmer im UP KRITIS und der Allianz für Cyber-Sicherheit



Die van den Berg AG ist der Allianz für Cyber-Sicherheit und der UP KRITIS beigetreten. Dadurch profiiert die van den Berg AG vom operativen Informationsaustausch und von einem gemeinsamen IT-Krisenmanagement. Der BSI stellt seinen Partnern regelmäßig Lageinformationen und Warnmeldungen zur IT-Sicherheit zur Verfügung. Ebenso erhält van den Berg Hintergrundinformationen zum Thema Cyber-Sicherheit. In den Arbeitskreisen wird aktiv an den Zielen und Projekten der UP KRITIS mitgewirkt.

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van den Berg - Frontrunner Service Provider für Instant Payment Service

Das European Payment Council hat am 30 November 2016 das „SEPA Instant Credit Transfer (SCT Inst) Scheme Rulebook 1.0“ veröffentlich.


Das nun offizielle Datum für den Start von Instant Payments ist der 21 November 2017.

Die van den Berg AG - innovativer Lösungsanbieter im Zahlungsverkehr mit 30-jährige Branchenerfahrung - wird von der EBA CLEARING namentlich als einer der „frontrunner service provider“ gelistet, der Lösungen für die Anbindung an die „EBA CLEARING pan-European instant payment platform“ anbietet.


https://www.ebaclearing.eu/services/instant-payments/frontrunners/

Mit unseren Lösungen können Banken und Kreditinstitute schnell und kosteneffizient ihre bestehende Infrastruktur Instant Payments-fähig umsetzen.

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