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Die van den Berg AG - Ihr Partner im Zahlungsverkehr

van den Berg entwickelt innovative Lösungen im Zahlungsverkehr für Bankinstitutionen und Unternehmen. Durch unser Know-how und unsere langjährige Erfahrung haben wir viele Kunden und Partner aus der Finanz- und anderen Branchen gewonnen und uns als zuverlässiger Dienstleister auf dem Markt etabliert.


Unsere Schwerpunkte liegen in den Bereichen:


In enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden passt van den Berg seine Produkte an Ihre täglichen und spezifischen Geschäftsabläufe an und bietet einen Rundum-sorglos-Service an – von Installation bis hin zum Support.


Haben Sie Fragen zum Zahlungsverkehr? Nehmen Sie mit unseren Mitarbeitern Kontakt auf und wir finden eine optimale Lösung für Sie.


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Wir informieren Sie!

Möchten Sie immer auf dem Laufenden bleiben und über aktuelle Veranstaltungen informiert sein? Dann melden Sie sich hier.


NEWS

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Ad-hoc group on mobile initiated SEPA credit transfers

Das EPC (European Payments Council) hat Experten dazu eingeladen, an einer Ad-hoc-Multi-Stakeholder-Gruppe für mobil initiierte SEPA-Überweisungen beizutreten.


Wir haben uns erfolgreich beworben und freuen uns Teil dieser Arbeitsgruppe zu sein.


Weitere Informationen über die Inhalte finden Sie hier

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Neuer Vorstand bei der van den Berg AG


Den vollständigen Pressebericht können Sie hier downloaden.

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Konsultation: Cyber resilience oversight expectations

Die Europäische Zentralbank leitet ein öffentliches Konsultationsverfahren zu den Oversight-Erwartungen zur Cyber-Resilienz von Finanzmarktinfrastrukturen ein (Cyber resilience oversight expectations for financial market infrastructures) und bittet Finanzmarktinfrastrukturen (FMIs) sowie andere interessierte Parteien um Stellungnahme zu einem Entwurf der Cyber Resilience Oversight Expectations.

Die Konsultation endet am 5. Juni 2018 um 17:00 Uhr.

Alle Informationen finden Sie hier.

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Kosten für grenzüberschreitende Zahlungen in Euro sollen sinken

Die Europäische Kommission schlug am 28. März 2018 vor, die Kosten grenzüberschreitender Zahlungen in Euro in der gesamten EU zu senken. Im Rahmen der geltenden Vorschriften macht es für die Menschen oder Unternehmen im Euroraum keinen Unterschied, ob sie Euro-Transaktionen in ihrem eigenen Land oder mit einem anderen Mitgliedstaat im Euroraum abwickeln.


Dies ist eine erhebliche Neuerung, da die Entgelte für eine einfache Überweisung in einigen Mitgliedstaaten außerhalb des Euro-Währungsgebiets astronomische Höhen erreichen können (bis zu 24 EUR für einen Transfer von 10 EUR). Die heute berechneten hohen Entgelte sind ein Hemmnis für den Binnenmarkt, da sie Barrieren für grenzüberschreitende Tätigkeiten von Haushalten, wie etwa den Erwerb von Waren oder Dienstleistungen in einem anderen Währungsgebiet, und für Unternehmen, vor allem KMU, errichten.


Außerdem schlug die Kommission vor, die Transparenz und den Wettbewerb von Währungsumrechnungsdiensten zu verbessern, wenn Verbraucher Waren oder Dienstleistungen in einer anderen Währung als ihrer Heimatwährung erwerben.



Quelle: https://ec.europa.eu/commission/index_de

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Öffentliche Konsultation des EPC

Eine dreimonatige öffentliche Konsultation des EPC (European Payment Council) zu möglichen Änderungen des Instant Credit Transfer Rulebook findet vom 13. März bis 10. Juni 2018 statt.


Feedback kann bis zum 10. Juni 2018 mit einer entsprechenden Antwortvorlage eingereicht werden.


Details zu den eingereichten Change Request, die Antwortvorlage, sowie weitere Informationen finden Sie hier.

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Einladung des EPC

Das EPC (European Payments Council ) lädt Experten ein einer Ad-hoc-Multi-Stakeholder-Gruppe für mobil initiierte SEPA-Überweisungen beizutreten.

Diese Gruppe soll die MSCT IIGs (Mobile Initiated Credit Transfer Interoperability Implementation Guidelines) gemeinsam erstellen. Diese Leitlinie soll zu einer weiteren Integration des Zahlungsverkehrs im Europäischen digitalen Markt beitragen, wobei der Schwerpunkt auf dem Kundenerlebnis liegt. Die Arbeitsgruppe wird mit der Entwicklung dieser Leitlinie Anfang Mai 2018 beginnen und bis zum ersten Quartal 2019 ein Dokument für eine dreimonatige öffentliche Konsultation vorlegen.

Bewerbungen können bis zum 15. April eingereicht werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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van den Berg-Informationsforen 2018

Auch in diesem Jahr fanden die van den Berg-Informationsforen in Berlin, Düsseldorf, München und Frankfurt statt.


Es wurde über aktuelle Themen wie z.B. Instant Payments, IT-gestützte Compliance sowie interessante Vorträge von der Bundesbank und SWIFT referiert.


Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und Referenten für einen interessanten und spannenden Austausch und freuen uns bereits auf die nächsten Veranstaltungen in 2019.

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International Bankers Forum

Am 15.03.2018 fand eine Veranstaltung des IBF (International Bankers Forum) zum Thema „Instant Payments und die Digitalisierung des Deutschen Finanzwesens“ in der Deutschen Bundesbank in Frankfurt statt.


Carl-Ludwig Thiele, Vorstand der Bundesbank, sieht vor allem die Bankenbranche in der Pflicht neue Bezahlmöglichkeiten wie Instant Payments voranzutreiben.

Hier finden Sie die vollständige Rede von Herrn Thiele.

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Veröffentlichung der RTS (Regulatory Technical Standards)

Die Europäische Kommission veröffentlichte am 14. März 2018 die technischen Regulierungsstandards RTS zur starken Kundenauthentifizierung und sicheren Kommunikation im bargeldlosen Zahlungsverkehr.


Es gilt eine Übergangsfrist von 18 Monaten, so dass einige Regelungen erst zum 14. September 2019 angewendet werden müssen:

  • Starke Kundenauthentifizierung nach PSD2 sowie
  • Spezielle Verhaltenspflichten für Zahlungsauslösedienste, Kontoinformationsdiente und kontoführende Zahlungsdienstleiter


Die RTS dienen als ergänzende Regularien für die europäische Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 (Payment Service Directive 2), die am 13.01.2018 in Kraft getreten ist.


Hier können Sie die Delegierte Verordnung (EU) 2018/389 der Kommission downloaden

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MIPS

Nach dem erfolgreichen Event „TIPSapp Challenge“ der Europäischen Zentralbank am 06.02.2018, hat sich nun auch die GS1 Germany dazu entschieden eine Veranstaltung zum Thema „Instant Payments Apps“ auszurichten.


Am 29.05.2018 bekommen die Teilnehmer im Knowledge Center der GS1 in Köln noch einmal die Gelegenheit ihren entwickelten Prototypen einer Bezahl App vorzustellen.


Auch wir werden wieder zusammen mit Netcetera teilnehmen.

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#TIPSapp Challenge

Gemeinsam mit dem Partner Netcetera hat van den Berg am 06. Februar 2018 auf der #TIPSapp Challenge – veranstaltet von der EZB – seine Instant Payments Lösungen für das Bezahlen am Point-of-Sale vorgestellt.

Das Ergebnis einer Befragung der mehr als 200 Anwesenden zeigt, dass die Kernanforderung von Instant Payments durch die vdB Lösungen erfüllt werden:

10% in terms of innovative features (customer engagement)
36% in terms of interoperability (convenience)
18% in terms of streamlined design
28% in terms of usability (functionality)
8% in terms of security features

Am Ausstellerstand konnten sich Interessenten Informationen über die vorgestellten Lösungen einholen. Ein Live-Demo veranschaulichte, wie einfach und schnell die Bezahlung mit Instant Payments ist.

Die Instant Payments Lösungen von van den Berg unterstützen sowohl Prozesse auf Käufer-Bank als auch auf Händler-Bank Seite.



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Zahlungsverhalten in Deutschland 2017

Die Deutsche Bundesbank befragt seit 2008 alle drei Jahre Bürgerinnen und Bürger nach ihren Einstellungen zu verschiedenen Zahlungsinstrumenten und hat nun die vierte Studie über die Verwendung von Bargeld und unbaren Zahlungsinstrumenten herausgegeben.
Bargeld ist weiterhin das beliebteste Zahlungsmittel, auch wenn Kartenzahlungen an Bedeutung gewinnen. Neuerungen wie kontaktlose Kartenzahlungen oder das Bezahlen mit dem Smartphone werden zunehmend wichtiger.


Die Studie können Sie hier downloaden.

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10 Jahre SEPA

Am 28. Januar 2008 startete das SEPA-Verfahren (Single European Payments Area). Mit diesem Verfahren wurde der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum geschaffen.  Seit dem 1. August 2014 müssen Überweisungen und Lastschriften aufgrund gesetzlicher Vorgaben grundsätzlich nach dem SEPA-Verfahren durchgeführt werden.

Auch die van den Berg AG ermöglichte Ihren Kunden, darunter auch der TeamBank AG, von Anfang an am SEPA-Verfahren teilzunehmen.

Wir gratulieren zum 10-jährigen Jubiläum.

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RT1 self-certification for TSP

Die van den Berg AG – ein namentlich gelisteter „frontrunner service provider“ für EBA CLEARING RT1 - hat gemeinsam mit einem Testpartner die geforderten technischen Testszenarien erfolgreich durchgeführt.

Banken und Kreditinstitute können unsere Lösungen nutzen, um an EBA CLEARING RT1 teilzunehmen.

Sobald die Lösung „TIPS“ von der Europäischen Zentralbank zur Verfügung steht, werden wir auch diesen Dienst zur Abwicklung von Instant Payments unterstützen.

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TIPSapp Challenge

Zusammen mit Netcetera wird sich die van den Berg AG an dem Wettbewerb für Instant-Payment-Apps, der von der EZB ausgeschrieben wurde, beteiligen.


Die Lösung wird am 06. Februar in Frankfurt präsentiert.


Wir freuen uns auf einen interessanten und innovativen Tag als Teilnehmer der TIPSapp Challenge bei der Europäischen Zentralbank.

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Bundesbank sieht großes Potential für Instant Payments am POS

Anlässlich der Eröffnungsrede zur Payment Conference der Finance Week am 15.11.2017 wurden von Herr Thiele, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank, auch Instant Payments thematisiert:

„Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, können Smart Instant Payments Handel und Käufern einige Vorteile bringen. So kann lässt sich zum Beispiel der Bezahlvorgang beschleunigen, die Warteschlange an der Kasse verkürzen, und das Geld ist sofort für den Händler verfügbar. Konsumenten erhalten im Idealfall ein universelles Werkzeug, mit dem sie im Laden, Online und P2P bezahlen können. Durch die sofortige Ausführung der Zahlung, verbunden mit einer geeigneten Anzeige auf dem Mobiltelefon, erlangen Konsumenten wieder mehr Kontrolle darüber, über wie viel Geld sie noch verfügen können – vergleichbar mit dem Blick ins Portemonnaie. Das wäre wiederum sehr „smart“, weil die Ausgabenkontrolle einer der wesentlichen Vorteile des Bargeldes. ist“

Die Rede können Sie hier herunterladen.

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RTS: Vorschlag der Europäischen Kommission

Die Europäische Kommission hat ihren Vorschlag für den regulatorisch-technischen-Standard (RTS) für starke Kundenauthentifizierung und gemeinsame und sichere offene Kommunikationsstandards veröffentlicht. Dieser Vorschlag ist nun in den nächsten drei Monaten mit dem Parlament und dem Ministerrat abzustimmen.

Das RTS legt auch Anforderungen an die Kommunikation zwischen ASPSPs, AISPs und PISPs fest, darunter die Verpflichtung für die ASPSPs, mindestens eine Schnittstelle für AISPs und PISPs für den Zugang zu Zahlungskontoinformationen anzubieten. Was die Kommunikation zwischen ASPSPs, AISPs und PISPs anbelangt, so wird die bestehende Praxis des Zugangs Dritter ohne Identifizierung, die im Marktjargon als"Screen Scraping" oder irrtümlich als"Direktzugang" bezeichnet wird, nicht mehr zugelassen, sobald die Übergangsfrist nach Artikel 115 Absatz 4 PSD2 abgelaufen ist und das RTS Anwendung findet. Das RTS legt jedoch Anforderungen für ASPSPs fest, um eine Kommunikationsschnittstelle zu entwickeln und zu unterhalten, die es PISPs, AISPs und Zahlungsdienstleistern, die kartenbasierte Zahlungsinstrumente ausgeben, ermöglicht, auf die Daten zuzugreifen, die sie gemäß PSD2 benötigen. Die RTS gelten nur für Zahlungskonten, entsprechend dem Anwendungsbereich von PSD2. Das RTS deckt somit nicht den Zugang zu anderen Konten als den Zahlungskonten ab, die in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten fallen.

Der Vorschlag kann hier heruntergeladen werden.

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Zahlungsdienste: BaFin veröffentlicht neues Merkblatt zum ZAG

Im Vorgriff auf den künftigen Anwendungsbereich des durch die Zweite Zahlungsdiensterichtlinie novellierten Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes (ZAG), das am 13. Januar 2018 in Kraft tritt, hat die BaFin ein überarbeitetes Merkblatt veröffentlicht. Dieses konkretisiert die geänderten und neuen gesetzlichen Vorgaben und gibt Informationen zur Auslegung der ZAG-Vorschriften durch die BaFin.


Download Merkblatt zum ZAG

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Standardisierungsrunde der GS1 am 14.02.2018 in Köln

Die GS1 entwickelt zur Zeit Standards, um den Einsatz von Instant Payments am POS zu ermöglichen. Die Arbeiten haben einen Stand erreicht, der eine Diskussion mit allen Beteiligten ermöglicht. Diese Diskussion ist erforderlich um eine möglichst große Zustimmung für diese Standards zu erreichen. Wir haben die Aktivitäten auch der Europäischen Kommission vorgetragen und sind auf positive Resonanz gestoßen.

Mit einer Bezahl-App, soll es in Zukunft möglich sein, überall zu bezahlen, im e-Commerce, am POS und von Person zu Person.

Die Einführung von Instant Payments wird nur dann erfolgreich sein, wenn alle Beteiligten eng zusammenarbeiten.

Das Thema wurde auch auf dem Endnutzer Forum der DK thematisiert. Der HDE hat am 09.11.2017 im Rahmen des Zahlungsverkehrsforums der BBk für eine Zusammenarbeit geworben.

Die nächste Standardisierungsrunde der GS1 findet am 14.02.18 in Köln statt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

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BaFIN: Bankaufsichtliche Anforderungen an die IT (BAIT) 

Mit Rundschreiben 10/2017 (BA) vom 03.11.2017 legt die BaFin die bankaufsichtlichen Anforderungen an die IT (BAIT) fest.


Hierbei handelt es sich um eine Konkretisierung der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) in Bezug auf die IT.


Es werden folgende Bereiche behandelt:

1. IT-Strategie
2. IT-Governance
3. Informationsrisikomanagement
4. Informationssicherheitsmanagement
5. Benutzerberechtigungsmanagement
6. IT-Projekte, Anwendungsentwicklung (inkl. durch Endbenutzer in den Fachbereichen)
7. IT-Betrieb (inkl. Datensicherung)
8. Auslagerungen und sonstiger Fremdbezug von IT-Dienstleistungen

Das Rundschreiben kann hier heruntergeladen werden.

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Instant Payments - Adherence-Abkommen des EPC

Fast 600 Banken aus den folgenden acht europäischen Ländern starten im November mit Instant Payments:

Anzahl Banken

474

 86

 16

  3

  2

  2

  1

  1

Für 2018 haben sich bis jetzt angemeldet:

Anzahl Banken

406 (Sparkassenfinanzgruppe)

   1


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Aktuelle Einschätzung der Bundesbank zur Blockchain-Technologie 

Die Bundesbank geht in Ihrem Monatsbericht September auf die Vorteile der Blockchain-Technologie ein. Hier wird über die sogenannte Distributed Ledger Technology (DLT) berichtet. Die Fachleute untersuchen das Potenzial der ursprünglich für die virtuelle Währung Bitcoin entwickelten Technologie für den Finanzsektor. Dabei analysieren sie insbesondere die Implikationen für den Zahlungsverkehr und die Wertpapierabwicklung und zeigen mögliche Vor- und Nachteile auf.


Der Artikel steht Ihnen unter folgendem Link zum download bereit: DLT-Bericht

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Was SEPA Instant Payments für Händler wirklich bringen 

Die GS1 Germany befragte Handelsunternehmen zu den Chancen von SEPA Instant Payments. Der Handel rechnet mit geringeren Kosten und sieht das Ende der Lastschrift.

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Wir sind Teilnehmer im UP KRITIS und der Allianz für Cyber-Sicherheit



Die van den Berg AG ist der Allianz für Cyber-Sicherheit und der UP KRITIS beigetreten. Dadurch profiiert die van den Berg AG vom operativen Informationsaustausch und von einem gemeinsamen IT-Krisenmanagement. Der BSI stellt seinen Partnern regelmäßig Lageinformationen und Warnmeldungen zur IT-Sicherheit zur Verfügung. Ebenso erhält van den Berg Hintergrundinformationen zum Thema Cyber-Sicherheit. In den Arbeitskreisen wird aktiv an den Zielen und Projekten der UP KRITIS mitgewirkt.

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van den Berg - Frontrunner Service Provider für Instant Payment Service

Das European Payment Council hat am 30 November 2016 das „SEPA Instant Credit Transfer (SCT Inst) Scheme Rulebook 1.0“ veröffentlich.


Das nun offizielle Datum für den Start von Instant Payments ist der 21 November 2017.

Die van den Berg AG - innovativer Lösungsanbieter im Zahlungsverkehr mit 30-jährige Branchenerfahrung - wird von der EBA CLEARING namentlich als einer der „frontrunner service provider“ gelistet, der Lösungen für die Anbindung an die „EBA CLEARING pan-European instant payment platform“ anbietet.


https://www.ebaclearing.eu/services/instant-payments/frontrunners/

Mit unseren Lösungen können Banken und Kreditinstitute schnell und kosteneffizient ihre bestehende Infrastruktur Instant Payments-fähig umsetzen.

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Haben Sie Fragen? Das van den Berg AG Team lässt keine Frage offen.