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Die van den Berg AG - Ihr Partner im Zahlungsverkehr

van den Berg entwickelt innovative Lösungen im Zahlungsverkehr für Bankinstitutionen und Unternehmen. Durch unser Know-how und unsere langjährige Erfahrung haben wir viele Kunden und Partner aus der Finanz- und anderen Branchen gewonnen und uns als zuverlässiger Dienstleister auf dem Markt etabliert.


Unsere Schwerpunkte liegen in den Bereichen:

In enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden passt van den Berg seine Produkte an Ihre täglichen und spezifischen Geschäftsabläufe an und bietet einen Rundum-sorglos-Service an – von Installation bis hin zum Support.


Haben Sie Fragen zum Zahlungsverkehr? Nehmen Sie mit unseren Mitarbeitern Kontakt auf und wir finden eine optimale Lösung für Sie.

NEWS

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#TIPSapp Challenge

Gemeinsam mit dem Partner Netcetera hat van den Berg am 06. Februar 2018 auf der #TIPSapp Challenge – veranstaltet von der EZB – seine Instant Payments Lösungen für das Bezahlen am Point-of-Sale vorgestellt.

Das Ergebnis einer Befragung der mehr als 200 Anwesenden zeigt, dass die Kernanforderung von Instant Payments durch die vdB Lösungen erfüllt werden:

10% in terms of innovative features (customer engagement)
36% in terms of interoperability (convenience)
18% in terms of streamlined design
28% in terms of usability (functionality)
8% in terms of security features

Am Ausstellerstand konnten sich Interessenten Informationen über die vorgestellten Lösungen einholen. Ein Live-Demo veranschaulichte, wie einfach und schnell die Bezahlung mit Instant Payments ist.

Die Instant Payments Lösungen von van den Berg unterstützen sowohl Prozesse auf Käufer-Bank als auch auf Händler-Bank Seite.



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Zahlungsverhalten in Deutschland 2017

Die Deutsche Bundesbank befragt seit 2008 alle drei Jahre Bürgerinnen und Bürger nach ihren Einstellungen zu verschiedenen Zahlungsinstrumenten und hat nun die vierte Studie über die Verwendung von Bargeld und unbaren Zahlungsinstrumenten herausgegeben.
Bargeld ist weiterhin das beliebteste Zahlungsmittel, auch wenn Kartenzahlungen an Bedeutung gewinnen. Neuerungen wie kontaktlose Kartenzahlungen oder das Bezahlen mit dem Smartphone werden zunehmend wichtiger.


Die Studie können Sie hier downloaden.

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10 Jahre SEPA

Am 28. Januar 2008 startete das SEPA-Verfahren (Single European Payments Area). Mit diesem Verfahren wurde der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum geschaffen.  Seit dem 1. August 2014 müssen Überweisungen und Lastschriften aufgrund gesetzlicher Vorgaben grundsätzlich nach dem SEPA-Verfahren durchgeführt werden.

Auch die van den Berg AG ermöglichte Ihren Kunden, darunter auch der TeamBank AG, von Anfang an am SEPA-Verfahren teilzunehmen.

Wir gratulieren zum 10-jährigen Jubiläum.

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RT1 self-certification for TSP

Die van den Berg AG – ein namentlich gelisteter „frontrunner service provider“ für EBA CLEARING RT1 - hat gemeinsam mit einem Testpartner die geforderten technischen Testszenarien erfolgreich durchgeführt.

Banken und Kreditinstitute können unsere Lösungen nutzen, um an EBA CLEARING RT1 teilzunehmen.

Sobald die Lösung „TIPS“ von der Europäischen Zentralbank zur Verfügung steht, werden wir auch diesen Dienst zur Abwicklung von Instant Payments unterstützen.

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vdb - Informationsforen

Auch in diesem Jahr finden die 4-Städte-Informationsforen wieder statt. Neben eigenen Beiträgen werden wir wieder Vorträge von namhaften externen Referenten präsentieren und ein interessantes und informatives Programm  zusammenstellen.

26. Februar 2018: VÖB-Service GmbH
Lennestraße 11
10785 Berlin

27. Februar 2018: Lindner Hotel
Emanuel-Leutze-Straße 20
40547 Düsseldorf

5. März 2018: Maritim Hotel München
Goethestr. 7
80336 München

6. März 2018: Frankfurt School of Finance
Adickesallee 32-34
60322 Frankfurt am Main

Die vorläufige Agenda können Sie hier abrufen: Agenda

Zu dem kostenlosen Informationsforum können Sie sich mit der Faxantwort anmelden oder Sie schicken uns eine E-Mail an forum@vdb.de.

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TIPSapp Challenge

Zusammen mit Netcetera wird sich die van den Berg AG an dem Wettbewerb für Instant-Payment-Apps, der von der EZB ausgeschrieben wurde, beteiligen.


Die Lösung wird am 06. Februar in Frankfurt präsentiert.


Wir freuen uns auf einen interessanten und innovativen Tag als Teilnehmer der TIPSapp Challenge bei der Europäischen Zentralbank.

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Bundesbank sieht großes Potential für Instant Payments am POS

Anlässlich der Eröffnungsrede zur Payment Conference der Finance Week am 15.11.2017 wurden von Herr Thiele, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank, auch Instant Payments thematisiert:

„Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, können Smart Instant Payments Handel und Käufern einige Vorteile bringen. So kann lässt sich zum Beispiel der Bezahlvorgang beschleunigen, die Warteschlange an der Kasse verkürzen, und das Geld ist sofort für den Händler verfügbar. Konsumenten erhalten im Idealfall ein universelles Werkzeug, mit dem sie im Laden, Online und P2P bezahlen können. Durch die sofortige Ausführung der Zahlung, verbunden mit einer geeigneten Anzeige auf dem Mobiltelefon, erlangen Konsumenten wieder mehr Kontrolle darüber, über wie viel Geld sie noch verfügen können – vergleichbar mit dem Blick ins Portemonnaie. Das wäre wiederum sehr „smart“, weil die Ausgabenkontrolle einer der wesentlichen Vorteile des Bargeldes. ist“

Die Rede können Sie hier herunterladen.

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RTS: Vorschlag der Europäischen Kommission

Die Europäische Kommission hat ihren Vorschlag für den regulatorisch-technischen-Standard (RTS) für starke Kundenauthentifizierung und gemeinsame und sichere offene Kommunikationsstandards veröffentlicht. Dieser Vorschlag ist nun in den nächsten drei Monaten mit dem Parlament und dem Ministerrat abzustimmen.

Das RTS legt auch Anforderungen an die Kommunikation zwischen ASPSPs, AISPs und PISPs fest, darunter die Verpflichtung für die ASPSPs, mindestens eine Schnittstelle für AISPs und PISPs für den Zugang zu Zahlungskontoinformationen anzubieten. Was die Kommunikation zwischen ASPSPs, AISPs und PISPs anbelangt, so wird die bestehende Praxis des Zugangs Dritter ohne Identifizierung, die im Marktjargon als"Screen Scraping" oder irrtümlich als"Direktzugang" bezeichnet wird, nicht mehr zugelassen, sobald die Übergangsfrist nach Artikel 115 Absatz 4 PSD2 abgelaufen ist und das RTS Anwendung findet. Das RTS legt jedoch Anforderungen für ASPSPs fest, um eine Kommunikationsschnittstelle zu entwickeln und zu unterhalten, die es PISPs, AISPs und Zahlungsdienstleistern, die kartenbasierte Zahlungsinstrumente ausgeben, ermöglicht, auf die Daten zuzugreifen, die sie gemäß PSD2 benötigen. Die RTS gelten nur für Zahlungskonten, entsprechend dem Anwendungsbereich von PSD2. Das RTS deckt somit nicht den Zugang zu anderen Konten als den Zahlungskonten ab, die in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten fallen.

Der Vorschlag kann hier heruntergeladen werden.

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Zahlungsdienste: BaFin veröffentlicht neues Merkblatt zum ZAG

Im Vorgriff auf den künftigen Anwendungsbereich des durch die Zweite Zahlungsdiensterichtlinie novellierten Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes (ZAG), das am 13. Januar 2018 in Kraft tritt, hat die BaFin ein überarbeitetes Merkblatt veröffentlicht. Dieses konkretisiert die geänderten und neuen gesetzlichen Vorgaben und gibt Informationen zur Auslegung der ZAG-Vorschriften durch die BaFin.


Download Merkblatt zum ZAG

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Standardisierungsrunde der GS1 am 14.02.2018 in Köln

Die GS1 entwickelt zur Zeit Standards, um den Einsatz von Instant Payments am POS zu ermöglichen. Die Arbeiten haben einen Stand erreicht, der eine Diskussion mit allen Beteiligten ermöglicht. Diese Diskussion ist erforderlich um eine möglichst große Zustimmung für diese Standards zu erreichen. Wir haben die Aktivitäten auch der Europäischen Kommission vorgetragen und sind auf positive Resonanz gestoßen.

Mit einer Bezahl-App, soll es in Zukunft möglich sein, überall zu bezahlen, im e-Commerce, am POS und von Person zu Person.

Die Einführung von Instant Payments wird nur dann erfolgreich sein, wenn alle Beteiligten eng zusammenarbeiten.

Das Thema wurde auch auf dem Endnutzer Forum der DK thematisiert. Der HDE hat am 09.11.2017 im Rahmen des Zahlungsverkehrsforums der BBk für eine Zusammenarbeit geworben.

Die nächste Standardisierungsrunde der GS1 findet am 14.02.18 in Köln statt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

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BaFIN: Bankaufsichtliche Anforderungen an die IT (BAIT) 

Mit Rundschreiben 10/2017 (BA) vom 03.11.2017 legt die BaFin die bankaufsichtlichen Anforderungen an die IT (BAIT) fest.


Hierbei handelt es sich um eine Konkretisierung der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) in Bezug auf die IT.


Es werden folgende Bereiche behandelt:

1. IT-Strategie
2. IT-Governance
3. Informationsrisikomanagement
4. Informationssicherheitsmanagement
5. Benutzerberechtigungsmanagement
6. IT-Projekte, Anwendungsentwicklung (inkl. durch Endbenutzer in den Fachbereichen)
7. IT-Betrieb (inkl. Datensicherung)
8. Auslagerungen und sonstiger Fremdbezug von IT-Dienstleistungen

Das Rundschreiben kann hier heruntergeladen werden.

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Instant Payments - Adherence-Abkommen des EPC

Fast 600 Banken aus den folgenden acht europäischen Ländern starten im November mit Instant Payments:

Anzahl Banken

474

 86

 16

  3

  2

  2

  1

  1

Für 2018 haben sich bis jetzt angemeldet:

Anzahl Banken

406 (Sparkassenfinanzgruppe)

   1


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Aktuelle Einschätzung der Bundesbank zur Blockchain-Technologie 

Die Bundesbank geht in Ihrem Monatsbericht September auf die Vorteile der Blockchain-Technologie ein. Hier wird über die sogenannte Distributed Ledger Technology (DLT) berichtet. Die Fachleute untersuchen das Potenzial der ursprünglich für die virtuelle Währung Bitcoin entwickelten Technologie für den Finanzsektor. Dabei analysieren sie insbesondere die Implikationen für den Zahlungsverkehr und die Wertpapierabwicklung und zeigen mögliche Vor- und Nachteile auf.


Der Artikel steht Ihnen unter folgendem Link zum download bereit: DLT-Bericht

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Was SEPA Instant Payments für Händler wirklich bringen 

Die GS1 Germany befragte Handelsunternehmen zu den Chancen von SEPA Instant Payments. Der Handel rechnet mit geringeren Kosten und sieht das Ende der Lastschrift.

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Wir sind Teilnehmer im UP KRITIS und der Allianz für Cyber-Sicherheit



Die van den Berg AG ist der Allianz für Cyber-Sicherheit und der UP KRITIS beigetreten. Dadurch profiiert die van den Berg AG vom operativen Informationsaustausch und von einem gemeinsamen IT-Krisenmanagement. Der BSI stellt seinen Partnern regelmäßig Lageinformationen und Warnmeldungen zur IT-Sicherheit zur Verfügung. Ebenso erhält van den Berg Hintergrundinformationen zum Thema Cyber-Sicherheit. In den Arbeitskreisen wird aktiv an den Zielen und Projekten der UP KRITIS mitgewirkt.

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van den Berg - Frontrunner Service Provider für Instant Payment Service

Das European Payment Council hat am 30 November 2016 das „SEPA Instant Credit Transfer (SCT Inst) Scheme Rulebook 1.0“ veröffentlich.


Das nun offizielle Datum für den Start von Instant Payments ist der 21 November 2017.

Die van den Berg AG - innovativer Lösungsanbieter im Zahlungsverkehr mit 30-jährige Branchenerfahrung - wird von der EBA CLEARING namentlich als einer der „frontrunner service provider“ gelistet, der Lösungen für die Anbindung an die „EBA CLEARING pan-European instant payment platform“ anbietet.


https://www.ebaclearing.eu/services/instant-payments/frontrunners/

Mit unseren Lösungen können Banken und Kreditinstitute schnell und kosteneffizient ihre bestehende Infrastruktur Instant Payments-fähig umsetzen.

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