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SEPA-Lastschrift: Datum und Unterschrift

Für den Kreditor schreibt der Inkassovertrag vor:

Die Bedingungen für den Lastschrifteinzug enthalten für den Kreditor folgende Angaben zum Datum der Unterschrift:
„4.4 SEPA-Lastschriftmandat
4.4.1 Erteilung des SEPA-Lastschriftmandats (SEPA Direct Debit Mandate)….
Zusätzlich müssen folgende Angaben im Mandat enthalten sein:

- ….

- Datum der Unterschrift des Zahlers.“  


Quelle: Bedingungen für den Lastschrifteinzug der DKB Deutsche Kreditbank AG, Stand: 09. Juli 2012

Für den Debitor gilt:

„2.4.1 Belastung des Kontos des Kunden mit dem Lastschriftbetrag…
(2) Eine Kontobelastung erfolgt nicht oder wird spätestens am zweiten Geschäftstag gemäß Preis- und Leistungsverzeichnis nach ihrer Vornahme rückgängig gemacht, wenn…

- die Lastschrift nicht von der Bank verarbeitbar ist, da im Lastschriftdatensatz

- …

- ein Ausstellungsdatum des Mandats fehlt

- …“


Quelle: Bedingungen für Zahlungen mittels Lastschrift im SEPA-Basis-Lastschriftverfahren der DKB Deutsche Kreditbank AG, Stand: 09. Juli 2012


Anmerkung: Kunde ist hier der Debitor (als Kunde der Bank).

EPC-Regelwerk

4.8.25 AT-25 – The Date of Signing of the Mandate:

 

Description: The date on which the Mandate was signed by the Debtor, as registered by the Creditor in the dematerialisation of the Mandate document. For Mandates migrated from other direct debit schemes, this attribute might not be available. In such case, it is up to communities of Participants to define how to provide a valid
substitute for this date

 

Quelle: EPC016-06 Version 7.0 Approved SEPA CORE DIRECT DEBIT SCHEME RULEBOOK

 

Anmerkung: Für Deutschland wird bei migrierten Mandaten das Datum des Mitteilungsschreibens verwendet (siehe auch Von der Einzugsermächtigung zum SEPA-Mandat)